Dienstag, 31. Dezember 2013

goodbye 2013

schwupps - schon wieder ein jahr vorbei. war weder rundum perfekt, noch total kacke. ich hab jetzt auch ehrlich gesagt keine lust auf den sentimentalen rotz, da ich dazu gerade absolut nicht in stimmung bin. ich freue mich ziemlich auf heute abend, wie wahrscheinlich jeder von euch. vorsätze habe ich auch nicht gefasst, da ich sie sowieso nicht einhalten werde. nur weil ein jahr vorüber ist, bedeutet es nicht, dass wir andere menschen werden. wenn man sich ändern will, dann findet man jeden tag die chance dazu. dafür braucht man keinen "besonderen" tag.
ich wünsche euch trotzdem einen guten rutsch, keinen allzu schlimmen kater und viel glück im neuen jahr!

Mittwoch, 4. Dezember 2013

David Mitchell, Cloud Atlas

“Our lives are not our own. We are bound to others, past and present, and by each crime and every kindness, we birth our future.”

Donnerstag, 28. November 2013

Montag, 11. November 2013

max herre- anna '04

haben wir nicht alle angst irgendwann mitten in unserem leben aufzuwachen und uns zu fragen, ob's das jetzt sein soll? was ist wenn unser leben bis zu einem gewissen zeitpunkt uns perfekt erschien und dann kommt irgendwas oder irgendjemand und aufeinmal stellen wir alles in frage. man hat sich in etwas bzw jemanden verrannt und steht jetzt da mit seinem matsch von leben und alle die träume fliegen vor unseren augen vorbei. soll's das jetzt echt gewesen sein? steck ich jetzt für immer in dieser ewigen routine fest bis ich irgendwann sterbe?

Sonntag, 10. November 2013

sollte ich es wagen auch wenn es im ersten moment alles dagewesene zerstören könnte?

Montag, 28. Oktober 2013

leben

das leben ist nicht immer einfach und jeder macht mal eine schlimme zeit durch, in der sich das ganze leben unheimlich nutzlos und kacke anfühlt. man ist dann natürlich auch der meinung, dass diese phase nie endet und das alles eigentlich keinen sinn mehr macht und fängt dann an sich kleine putzige mordszenarien auszumalen. (sorry für den riesigen haufen sarkasmus, aber in den ferien fehlt es mir an sozialen interaktionen, deswegen muss ich das alles geballt hier rauslassen.)
jedenfalls ist es nützlich sich in dieser zeit zu überlegen wie schön das leben eigentlich sein kann.
im prinzip haben wir die möglichkeit alles zu tun, was wir wollen. wir könnten nach china reisen, arzt werden, 100 kinder kriegen, stricken lernen, einen marathon laufen oder einfach italienisch essengehen. natürlich liegt auf uns der druck unserer eltern etwas aus unserem leben zu machen, aber das kann ja auch völlig verschieden aussehen.  jeder von uns hat die chance zu erreichen was er will, ob er diese nutzt ist ganz allein seine sache. jeder trifft in seinem leben irgendwann mal eine person, die perfekt zu ihm passt, die das puzzle vollendet. daran glaube ich, wirklich. spätestens wenn wir erwachsen sind (wann auch immer das ist) sind wir in der lage, die dinge alleine in die hand zu nehmen. wir entscheiden. ich bin sehr glücklich darüber zu leben und ich hoffe, dass jeder irgendwann an den punkt kommt an dem er steinalt ist, im schaukelstuhl sitzt, auf sein leben zurückblickt und denkt "du hast wirklich gelebt, mit allem guten&schlechten. du hast alle krisen überwunden und aus jeder zitrone limonade gemacht. es hat sich gelohnt."
wir sollten uns trotzdem nicht vornehmen erst mit unserem leben anzufangen wenn wir erwachsen sind, denn wer weiß schon wann es mit uns mal zuende geht. da reicht ein kleiner unaufmerksamer moment. wenn du jetzt eben lust hast erdbeeren zu essen, dann kauf dir welche und wenn du anstatt herbst lieber länger sommer hättest, dann geh eben nur mit kurzen sachen raus. es ist deine sache, aber genieß sie.

ich hoffe, dass du das liest klaus-dieter, ich mach mir riesige sorgen um dich..ich erahne, wie schwer das alles für dich ist, aber ich hoffe, dass du nicht aufgibst. auch bei dir wird sich das blatt wenden, halte einfach bis dahin durch.

da wir grad beim thema sterben waren, wäre doch voll witzig wenn wir so sterben würden,oder?


Sonntag, 6. Oktober 2013

clouds


hab über ihn heut was im tv gehört und es hat mich echt bewegt. krebsgeschichten hört man ja zur zeit wirklich oft und auch wenn das alles wirklich tragisch ist, mich nervt's langsam. ich hab schon einige bücher drüber gelesen und filme gesehn, deswegen kann ich das ganze "er/sie hat bis zum ende gekämpft. er/sie ist ja so ein vorbild!" nicht mehr hören. kritisiert mich ruhig, aber das ist meine meinung. das letzte krebs-buch das ich gelesen hab war "das schicksal ist ein mieser verräter" und das war voll mein geschmack. von solchen büchern sollte es wirklich mehr geben!
trotz allem finde ich zachs geschichte sehr bewegend und das lied geht schnell ins ohr.

Sonntag, 29. September 2013

wenn man mich zur zeit fragen würde, was meine 3 größten wünsche wären, dann würde ich antworten:

  • abends einzuschlafen, keine albträume zu haben und früh komplett ausgeschlafen aufzuwachen
  • endlich mit meinen gefühlen ins reine zu kommen und wissen was ich will und ob ich ihn will
  • das ganze chaos bändigen zu können und mich endlich auf meine ziele konzentrieren können.
klar ist gesundheit, weltfrieden und glück auch ziemlich wichtig, aber momentan beschäftigen mich eben andere dinge.
manchmal bemerke ich mitten im täglichen alltag wie stumpf ich eigentlich geworden bin. wo ist die freude über kleine dinge? wo der schmerz? manchmal würde ich am liebsten gegen eine wand rennen um überhaupt was außer müdigkeit und unlust zu spüren.
ich will mich eigentlich nicht beklagen, weil mir es ja wirklich ziemlich gut geht. zu mindest sind die äußeren faktoren ziemlich gut. aber was würden will alle schon ohne unser rumgenörgel machen,hm?
es ist so viel in meinem kopf was mal rausmüsste, aber ich hab keine lust romane zu schreiben. 

Mittwoch, 28. August 2013

ich hab lange nichts mehr von mir hören lassen,was aber einfach daran lag,dass ich keine lust hatte. passiert ist eine menge. meine gefühle sind zur zeit mehr als konfus. ' the mood changes like the wind, hard to control when it begins ' ich hasse es. ich hab weder eine ahnung was ich machen soll, noch wer ich bin, noch sonstwas.

Montag, 24. Juni 2013

tom odell

And I wanna kiss you, make you feel alright
I'm just so tired to share my nights
I wanna cry and I wanna love
But all my tears have been used up
On another love

Montag, 29. April 2013

easy!

mal wieder so ein abend der viel verändert hat..
dieses mal bin ich aber nicht verwirrt. alles erscheint mir glasklar. ich weiß was ich will und wen ich brauch. bye bye verwirrung, schön dich mal wiedergesehen zu haben. hallo klarheit, bleib so lange du willst.

Sonntag, 14. April 2013

easy?

manchmal kann ein einziger abend alles aus der bahn werfen. ich war mit meiner zur zeitigen lage mehr als zufrieden, aber jetzt stell ich alles in frage. ich wollte mich nicht wieder an jemanden binden, sondern einfach nur frei sein. natürlich hab ich gemerkt, dass sich zwischen mir und einem guten bekannten etwas entwickeln könnte, weil wir uns einfach richtig gut verstehn, aber das ich mir jetzt so den kopf darüber zerbrech, das hätte ich nicht erwartet. ein gespräch kann so viel verändern, zum positiven oder negativen wenden. ich weiß nicht was ich jetzt denken soll. an sich hat sich nichts an "uns" geändert, aber irgendwie auch alles. wir haben uns schon tausend mal so angesehen, aber dieses mal war es besonders. es war anders. ich fühl mich gut und schlecht zugleich und ich weiß absolut nicht wie es jetzt weitergehen soll..

Montag, 8. April 2013

sollten unsre kinder irgendwann mal meckern:
„früher war alles viel besser“
dann meinen sie damit jetzt

die orsons - jetzt

sporty

ich hab mir seit einer gefühlten ewigkeit vorgenommen endlich wieder mehr sport zu treiben aber bis jetzt konnte ich das nie realisieren. von letztem samstag an hat sich das (zum glück) geändert. ich betätige mich jetzt jeden tag sportlich, geh joggen, mach sit ups oder tanze einfach. ich bin richtig stolz auf mich und nebenbei bringt mich das rumgerenne total zum entspannen. heute war ich ungefähr eine halbe stunde im wald rennen und auch wenn das nicht viel ist hat es mir richtig gut getan. als ich heimgekommen bin war ich komplett entspannt und nicht mehr gereizt. ich hoffe wirklich sehr, dass ich das durchhalte und die euphorie nicht nur ein paar tage anhält. man muss nur ziele und genug willen haben und schon wird der weg dahin leichter.

Montag, 25. März 2013

alaska

Und jetzt genau da, wo du liegst
Dein eigenes, kleines Alaska
So kalt, so verlassen und leer
baut ich nicht jeder ab und an sein eigenes alaska? dazu muss man kein einzelgänger sein, aber manchmal will man einfach nur einsam sein. einsam ist hier keineswegs negativ gemeint, man hat einfach keine lust zu reden oder über sich nachzudenken. wenn ich meine jetzige situation betrachte, dann würde alaska nicht ausreichen. es müsste schon eher der nordpol sein. intuitiv antwortet man auf die frage wie einem gehe mit "gut,danke." und das einfach weil man nicht gefragt werden will. wenn man gefragt wird, dann muss man nachdenken. nachdenken führt dazu, dass man sich über seine jetzige lage klar werden muss und das ist das allerletzte was ich zur zeit will!

Sonntag, 17. März 2013

it's time

It's time to begin, isn't it? manchmal muss man sich selbst an die hand nehmen, weil man sich sonst selbst verlieren würde. das leben stellt einem ab&zu beine und man fällt, aber genau dann muss man aufstehen und weiterlaufen. besser rennen. man bereinigt sein leben von all den dingen, die sich über die zeit angesammelt haben, mistet seine playlists aus und vernichtet alle bilder. erst dann kann man neu starten. im ersten moment möchte man um die ganzen erinnerungen weinen, aber dann fällt einem auf, dass es nur so aufwärts gehen kann. wer will sich schon jede nacht die kopf über etwas unveränderbares zerbrechen? jetzt ist es an der zeit sich selbst zu übertreffen und jeden mit seiner unerschütterlichkeit zu überraschen.

Samstag, 16. März 2013

c'mon

It’s getting late, and I
Cannot seem to find my way home tonight.
Feels like I am falling down a rabbit hole,
Falling for forever, wonderfully wandering alone.

Dienstag, 12. Februar 2013

two sides of the same coin

jeder mensch hat zwei seiten, sagt man. doch bei manchen menschen sind diese seiten stärker ausgeprägt als bei anderen. ich will nicht behaupten, dass es bei mir so ist. ich will euch eigentlich nur an einem beispiel verdeutlichen, dass eben die "2 seiten eines menschens" nicht unbeidngt so gelagert sind, wie die meisten es sich vorstellen. klar kann ich freundlich und auch gemein sein, aber das wäre ja viel zu lahm. kann ja jeder. hahahaaa. jeder von uns hat also verschiedene "2 seiten". nun zu meinem höchstanschaulichen und absolut tollem beispiel:

gewöhnlich liebe ich es menschen zu beobachten. ich meine nicht das beobachten, bei dem man auf die fehler des anderen achtet um darüber herziehen zu können. ich meine die art, wie menschen sich verhalten, was ihre persönlichen eigenarten sind. ob sie spezielle wörter oft verwenden oder ob sie eine bestimmte handbewegung immer wieder machen. ich finde es zum beispiel faszinierend, wie eine freundin von mir mit einer fernbedienung die sender umschaltet. das normalste auf der welt, aber sie tut es in meinen augen auf eine besondere art. das ist die eine seite, die ich als die "menschenliebende" bezeichnen würde.

folglich gibt es dann auch das gegenteil davon. die "menschenhassende".  manchmal stoßen mich menschen einfach ab. keine bestimmten menschen, sondern alle. nicht wegen ihrem aussehen. nicht wegen ihrem charakter. sondern aus dem einfachen grund, weil ich keine lust habe mich mit ihnen auseinanderzusetzen. die dinge, die mich sonst vielleicht an ihnen begeistern würden gehen mir tierisch auf die nerven. für diese eine spezielle handbewegung könnte ich demjenigen die hand abhacken. wenn ich schon sehe,dass jemand seinen mund öffnet um etwas zu sagen würde ich mir schon am liebsten kopfhörer anlegen und die musik voll aufdrehen, nur um nichts verstehen zu müssen. in diesen momenten, in denen ich die menschen hasse, würde ich am liebsten auf meinem bett liegen, die decke anstarren und vor mich hinatmen. nichts denken. nichts essen. nichts fühlen. nichts verstehen. nicht zugelabert werden. nur atmen.

ich weiß,dass viele von euch so denken, also stellt euch selbst nicht besser dar als ihr eigentlich seid (;  keiner von uns ist nur vollkommen glücklich, mit sich und der welt im reinen und zu allen menschen freundlich. geht einfach auch mal euren anderen seiten nach.

so, das reicht für die nächsten paar wochen.

Donnerstag, 24. Januar 2013

januar 2013

es ist langsam echt mal wieder an der zeit das ich mich melde.
nein, ich bin weder verschollen gewesen, noch wurde ich von einem yeti gefressen. der einzige grund warum ich so lange nichts von mir hören lassen habe war der, dass schule einfach nur extrem gestresst hat. ich war (und bin nach wie vor) für jede minute schlaf dankbar.
so viel wie in diesem einen monat passiert ist, ist glaub ich das ganze letzte jahr nicht passiert. jedenfalls kommt es mir so vor. ich habe mich von einem hoch ins nächste tief und wieder in ein hoch gestürzt. meine körperliche und seelische verfassung konnte sich alle paar minuten ändern. ich will nicht behaupten, dass es jetzt besser ist, aber mein psychischer zustand hat sich stabilisiert (;
irgendwann war ich meine eigenen launen so sehr leid, dass ich gar keine lust mehr hatte über mein eigenes leben nachzudenken. normalerweise öden mich nur die probleme anderer an, aber dieses mal waren es meine eigenen und ich war gar nicht mehr interessiert daran eine lösung zu finden. an dem einen morgen lag ich im bett und dacht nur " das war alles nur ein traum, denn so abwechslungsreich und gefühlsgeladen kann nur eine sendung wie berlin tag&nacht oder familien im brennpunkt sein, aber NICHT DEIN LEBEN! " 
das dumme an der spezies mensch ist, dass wir unsere miese laune nahezu fördern. wir hören zum beispiel traurige lieder an, schließen uns in unser zimmer ein und wundern uns dann warum wir weinen müssen. wenn ich dann einmal am rumheulen bin, dann beweine ich nicht den eigentlichen grund meiner traurigkeit, sondern steigere mich so sehr hinein, dass am ende mein ganzes leben als scheiße dasteht. das hat mein leben echt nicht verdient, immerhin ist es wirklich ganz gut. das schicksal ist eben nur ein mieser verräter, der es liebt pläne zu durchkreuzen.

na toll...wieder 10 minuten weniger schlaf.

Dienstag, 8. Januar 2013

good morning

momentan beginnt bei mir jeder tag gleich. mein wecker klingelt und ich frage mich jeden morgen auf's neue, warum ich eigentlich aufstehe. ich weiß doch ganz genau was mich erwartet und noch besser ist mir bewusst, dass dieser tag genauso sinnlos wird wie der vorangegangene.
nachdem ich mich dann aus meinem zimmer ins bad und wieder zurück in mein zimmer geschleppt habe, schnappe ich meine tasche und renne los. wie ich diese entspannten morgen doch liebe; so startet man wunderbar ausgeglichen in den tag!

Montag, 7. Januar 2013

kennt ihr das?

ihr habt ein geheimnis, das ihr auf keinen fall der person sagen dürft, die es betrifft. es soll eine überraschung für sie werden und ihr wisst ganz genau, dass sie sich ganz sehr darüber freuen wird. trotzdem fällt es euch extrem schwer der betreffenden person nichts davon zu verraten, weil ihr selbst sehr aufgeregt seid und euch darüber freut. genauso geht es mir. ich würde so gerne etwas davon preisgeben aber ich darf einfach nicht, weil ich sonst die überraschung vernichten würde. 


so, hausaufgaben rufen mal wieder -.-

Mittwoch, 2. Januar 2013

silvester

anscheinend haben wir alle ja die apokalypse überlebt, was ich eigentlich ziemlich langweilig finde, aber gut. zuerst wünsche ich euch ein frohes neues jahr und ich hoffe,dass euer start ins jahr 2013 gut verlaufen ist. ich habe silvester mit meinem freund und ein paar bekannten in berlin verbracht. wir waren 3 tage lang dort und es war richtig gut.
der vorteil an einer großstadt wie berlin ist das man sich einfach in der masse verstecken kann. man kann untertauchen. wenn man nicht gesehen werden will, dann wird man auch nicht bemerkt. wenn man auffallen will, dann fällt man auf. der nachteil ist das man genauso einfach untergehen kann. es gibt so viele menschen, die einfach in der masse der menschen verloren gegangen sind. ich habe dort unzählige bettler gesehen und meine meinung zu ihnen ist geteilt. auf der einen seite tun sie mir schrecklich leid. sie müssen jeden tag um's überleben kämpfen; sich etwas zu essen beschaffen und nach einem einigermaßen warmen schlafplatz suchen. auf der anderen seite verstehe ich einfach nicht wie man so werden kann. man bekommt so viele chancen im leben, irgendeine muss man doch nutzen. es gibt so viele jobs mit denen man geld verdienen kann...
nun gut, ich genieße meinen letzten ferientag und versuche mich wenigstens ein bisschen für morgen zu motivieren.