Mittwoch, 19. September 2012
Dienstag, 18. September 2012
Montag, 17. September 2012
Samstag, 15. September 2012
"RICK" klappe die zweite.
gestern hatte ich meine erste ethik-stunde für dieses jahr,was mal wieder eine tolle "vorstellungsrunde" bedeutet hat. unsere ethiklehrerin macht das jedes jahr mit uns, deswegen sollte sie uns mittlerweile eigentlich kennen,aber gut. dieses mal mussten wir unseren banknachbar vorstellen und die anderen durften noch ergänzungen machen.
meine beste freundin ist meine banknachbarin und trotzdem wusste ich ehrlich gesagt nicht,was ich über sie sagen sollte. ich weiß zwar ziemlich viel über sie,aber das kann ich ja nicht so einfach den anderen erzählen. mal ehrlich,wie stellt man einen menschen so richtig vor? soll man sagen,was er mag und was nicht, welche vorlieben er hat oder sein äußeres beschreiben? mir ist es extrem schwer gefallen etwas über sie zu sagen,weil es schwer ist eine person mit wenigen sätzen zu beschreiben.
ein falscher satz kann das bild,das man von der bestimmten person hat, schon verändern.
damit komm ich mal wieder zu rick. ich hatte ja vor einiger zeit schonmal etwas über ihn geschrieben (dedication to rick) und jetzt muss ich noch ein bisschen was hinzufügen,was aber nicht in erster linie nur ihn betrifft. rick ist auch mit in ethik und er wurde auch beschrieben,meiner meinung nach aber völlig unpassend. sein banknachbar hat rick so beschrieben,wie er immer allen erscheint. den lehrern kommt er etwas nervig vor,wegen seiner aufgedrehten art und uns schülern eben als zuverlässiger kerl. dabei ist er doch aber so viel mehr! ich frag mich manchmal wie blind wir menschen eigentlich sind. warum urteilen wir immer nach dem ersten eindruck und dem offensichtlichen verhalten? warum fragen wir uns nicht,was eigentlich dahinter steckt? warum wollen wir das manchmal gar nicht so genau wissen und haben angst vor der wahrheit?
also rick, mittlerweile bemerkt man dich schon, nur leider sind manche menschen nicht in der lage dazu mehr zu sehen. sie sehen eben nur das offensichtliche,aber es gibt immerhin auch einige, die dich als das wahrnehmen was du bist. ich habe noch hoffnung (;
meine beste freundin ist meine banknachbarin und trotzdem wusste ich ehrlich gesagt nicht,was ich über sie sagen sollte. ich weiß zwar ziemlich viel über sie,aber das kann ich ja nicht so einfach den anderen erzählen. mal ehrlich,wie stellt man einen menschen so richtig vor? soll man sagen,was er mag und was nicht, welche vorlieben er hat oder sein äußeres beschreiben? mir ist es extrem schwer gefallen etwas über sie zu sagen,weil es schwer ist eine person mit wenigen sätzen zu beschreiben.
ein falscher satz kann das bild,das man von der bestimmten person hat, schon verändern.
damit komm ich mal wieder zu rick. ich hatte ja vor einiger zeit schonmal etwas über ihn geschrieben (dedication to rick) und jetzt muss ich noch ein bisschen was hinzufügen,was aber nicht in erster linie nur ihn betrifft. rick ist auch mit in ethik und er wurde auch beschrieben,meiner meinung nach aber völlig unpassend. sein banknachbar hat rick so beschrieben,wie er immer allen erscheint. den lehrern kommt er etwas nervig vor,wegen seiner aufgedrehten art und uns schülern eben als zuverlässiger kerl. dabei ist er doch aber so viel mehr! ich frag mich manchmal wie blind wir menschen eigentlich sind. warum urteilen wir immer nach dem ersten eindruck und dem offensichtlichen verhalten? warum fragen wir uns nicht,was eigentlich dahinter steckt? warum wollen wir das manchmal gar nicht so genau wissen und haben angst vor der wahrheit?
also rick, mittlerweile bemerkt man dich schon, nur leider sind manche menschen nicht in der lage dazu mehr zu sehen. sie sehen eben nur das offensichtliche,aber es gibt immerhin auch einige, die dich als das wahrnehmen was du bist. ich habe noch hoffnung (;
Donnerstag, 13. September 2012
lasst die spiele beginnen
das gut geglaubte wird schlecht, die sonne hat sich endgültig verzogen. stark sein,das eine mal. einfach nur durchhalten und den glauben an sich selbst und die hoffnung in den anderen nicht verlieren. stark sein, nicht aufgeben. der zeitpunkt zum kämpfen ist gekommen. lasst die spiele beginnen! es geht um's überleben, denn jetzt zählst. all die guten vorsätze müssen jetzt zum einsatz kommen und umgesetzt werden,sonst ist es zu spät.
Dienstag, 11. September 2012
von glasklar zu neblig - von heiter bis bewölkt
manchmal kann man seine eigenen gefühl nicht mehr genau definieren. man weiß einfach nicht ob man in diesem moment wütend, traurig, glücklich oder aggressiv ist. alles erscheint wie ein rießiges durcheinander,das man zu ordnen versucht. gelingen tut das jedoch nicht immer.
gerade eben weiß ich nicht ob ich vor wut losschreien, vor angst weinen oder vor spannung zittern soll, es fühlt sich wie ein großer kloß in meinem hals an. es ist eigentlich nichts schwerwiegendes passiert,nur so kleine dinge,die eben das durcheinander, den rießigen gefühlsklumpen ausgelöst haben. ich rede mir ein,dass ich das alles zu wichtig nehme und aus einer mücke einen elefanten mache,aber so richtig beruhigen will mich das nicht.
es gibt momente,da sieht man seine nähere zukunft völlig klar,so als könnte man sofort danach greifen; in anderen situationen erscheint das aber alles verschwommen und undurchsichtig und man ist sich nicht im klaren,was in nächster zeit auf einen zukommen wird. meine zukunftsvorstellung schwankt im moment hin und her, von glasklar zu neblig, und mit ihr meine laune, von heiter bis bewölkt.
gerade eben weiß ich nicht ob ich vor wut losschreien, vor angst weinen oder vor spannung zittern soll, es fühlt sich wie ein großer kloß in meinem hals an. es ist eigentlich nichts schwerwiegendes passiert,nur so kleine dinge,die eben das durcheinander, den rießigen gefühlsklumpen ausgelöst haben. ich rede mir ein,dass ich das alles zu wichtig nehme und aus einer mücke einen elefanten mache,aber so richtig beruhigen will mich das nicht.
es gibt momente,da sieht man seine nähere zukunft völlig klar,so als könnte man sofort danach greifen; in anderen situationen erscheint das aber alles verschwommen und undurchsichtig und man ist sich nicht im klaren,was in nächster zeit auf einen zukommen wird. meine zukunftsvorstellung schwankt im moment hin und her, von glasklar zu neblig, und mit ihr meine laune, von heiter bis bewölkt.
Samstag, 8. September 2012
don't fear

ich denke,dass es vielen menschen so geht,vorallem mädchen. nicht umsonst stehen wir gefühlte 3 stunden vor unserem schrank um ein passendes outfit zu finden oder schminken uns,auch wenn wir nur in die schule gehen. wir rennen laufend zum friseur,damit unsere haare gesund aussehen und lesen zeitschriften wie glamour oder joy.
oft sind es die ängste vor kleinen dingen,die uns in den wahnsinn treiben können. oft hab ich auch angst vor der reaktion meiner eltern,wenn irgendetwas "neues" passiert ist.
ich probier mir wie gesagt immer mut einzureden,mir ins gewissen zu reden,dass es ja eigentlich nicht schlimm ist und dass ich maßlos übertreibe aber helfen tut es nicht wirklich. ich hoffe dann immer,dass mir das niemand ansieht denn es wäre mir peinlich.
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